| Open-Source-Integration macht’s möglich |
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Cisco / Donnerstag, 10. Juni 2010 Nur wenige Wochen nach Abschluss der Tandberg-Übernahme sorgt Cisco jetzt für nahtlose Interoperabilität zwischen TelePresence-Systemen von Cisco beziehungsweise Tandberg und einem breiten Spektrum unterschiedlich dimensionierter Telepräsenz- und Video-Lösungen anderer Hersteller. Grundlage ist das TelePresence Interoperability Protocol (TIP) – ein Open-Source-Interface, das Meetings zwischen Multi-Screen-Systemen verschiedener Anbieter ermöglicht. Verbessert hat Cisco zudem die Voraussetzungen für qualitativ hochwertige Video-Collaboration in Netzwerkumgebungen, die dafür ursprünglich nicht ausgelegt sind. Speziell für den Mittelstand steht künftig Cisco TelePresence Commercial Express zur Verfügung. Das preiswerte Kompaktsystem vereint erstmals unterschiedliche Infrastrukturbausteine in ein und demselben Gerät. "Firmen jeder Ausrichtung und Größe erzielen durch TelePresence mehr Produktivität und Flexibilität, beschleunigte Entscheidungsprozesse und damit Vorteile im internationalen Wettbewerb", kommentiert Carsten Heidbrink, Architekturverantwortlicher Collaboration DACH. "Mit unseren neuen Interoperabilitätslösungen, die dem Kunden die Möglichkeit bietet, TelePresence in seine bestehende Videoinfrastruktur zu integrieren, verschaffen wir einem breiteren Nutzerkreis Zugang zu hochkarätiger Video-Collaboration der nächsten Generation. Dabei ist hervorzuheben, dass die neue Preisgestaltung für TelePresence auch für den Mittelstand erschwinglich und attraktiv ist. TelePresence, so unser Ziel, wird in Zukunft überall und jederzeit für jeden verfügbar sein."
TelePresence-Neuheiten im Überblick
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