| Webkonferenzen als Teil von Unified Communications |
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Heidi Ganser-Muhs / Donnerstag, 25. Juni 2009
Heidi Ganser-Muhs (cycos AG) Unternehmen, die die Einführung einer Webkonferenz-Lösung erwägen, stehen vor der grundsätzlichen Entscheidung zwischen gehosteten Webkonferenz-Diensten oder der Anschaffung einer Inhouse-Lösung, die auf eigenen Servern betrieben wird. Die Testanwendung von Cycos ermöglicht nun den direkten Vergleich. Unternehmen können die Funktionalitäten und den Umgang mit der Inhouse-Lösung genauso einfach und risikolos evaluieren wie Webconferencing-Services. „Webconferencing lohnt sich nicht nur für internationale Konzerne, sondern auch für viele mittelständische Unternehmen“, so die Einschätzung von Heidi Ganser-Muhs, Director Corporate Marketing & Portfolio Strategy bei Cycos. „Zunächst ist das eine Kostenfrage – ab einem gewissen Webkonferenz-Aufkommen lohnt sich die Investition in ein eigenes System, da keine Nutzungsgebühren anfallen. Inhouse-Systeme lassen sich zudem viel benutzerfreundlicher in bestehende Kommunikationsanwendungen und Geschäftsprozesse integrieren. Darüber hinaus bieten Inhouse-Anwendungen höchstmögliche Vertraulichkeit. Damit eignen sie sich besonders für Unternehmen, die UC- und Collaboration-Anwendungen sicher nutzen wollen.“ Cycos Webconferencing ist eine besonders einfach zu handhabende Lösung, wenn es darum geht, bis zu 100 Teilnehmer von unterschiedlichsten Orten weltweit, an einen „virtuellen“ Tisch zu bekommen. Interne wie externe Teilnehmer benötigen lediglich eine kleine Client-Anwendung, die im Arbeitsspeicher ihres PC oder Laptop ausgeführt wird. Die Lösung ist vom TÜV Süd zertifiziert und bietet eine AES 256 Bit Verschlüsselung.
Webkonferenzen als Modul von Unified Communications So ist Beispielsweise eine nahtlose Integration in bestehende Groupware-Anwendungen wie Microsoft Outlook und Lotus Notes möglich. Damit lassen sich Webkonferenzen ganz bequem aus der bekannten Kommunikationsanwendung heraus aufsetzen. mrs Vanguard generiert die nötigen Zugangsdaten und reserviert die entsprechenden virtuellen „Konferenzräume“. Die zur Konferenz geladenen Teilnehmer erhalten mit der E-Mail-Einladung direkt die Zugangsinformationen samt Passwort. Der modulare Ansatz von mrs Vanguard und das flexible Lizenzierungsmodell auf der Basis sogenannter „Concurrent User Licences“ bringen deutliche Kostenvorteile. Beispielsweise ist die häufig gewünschte Kombination von Voice- und Webconferencing für 50 Nutzer und fünf Kanäle bereits ab 12.500 € zu haben.
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