Statistik

Beiträge: 816
Besucher: 710633

Login






Passwort vergessen?

RSS Feed

Nachrichten abonnieren
Der Klimagipfel als CO2-Schleuder
Cash / Donnerstag, 10. Dezember 2009

(CASH)
Mit hunderten von Flugzeugen und über Tausend Limousinen reisen die Gipfelteilnehmer nach Kopenhagen - und verpesten die Luft, die sie schützen wollen. Dabei würde es auch anders gehen.

15`000 Delegierte aus der ganzen Welt reisen in diesen Tagen an den UNO-Klimagipfel in Kopenhagen. Einige sogar mit dem Privatjet. Beim Kopenhagener Flughafen wurden laut der Internetausgabe des englischen «Telegraph» 140 Privatjets angekündigt. 1`200 Limousinen wurden für die Zeit gebucht. Weil es in Dänemark gar nicht so viele Luxusautos gibt, werden diese eigens hunderte von Kilometern aus Deutschland und Schweden angefahren.

Umweltschutztechnisch ist das ein Disaster. Laut «Telegraph» wird die elftägige Klima- konferenz 41`000 Tonnen CO2 produzieren. So viel stösst in der gleichen Zeit eine mittelgrosse Stadt wie Middlesbrough mit 150`000 Einwohnern aus.

Viele Teilnehmer müssten nicht vor Ort sein
Doch wieso mit dem Privatjet nach Kopenhagen fliegen, wenn man die Konferenz zu Hause live per Videokonferenz mitverfolgen kann?

weiterlesen...

 
< zurück   weiter >