Die Integration von TIBCO Spotfire mit Snowflake, dem Data Warehouse für die Cloud, ermöglicht hochperformante Datenanalysen. Die Neuerung richtet sich gezielt an Cloud-native Unternehmen, die die vielfältigen Explorations- und Analysefähigkeiten von TIBCO Spotfire nutzen können, um ihre in Snowflake gespeicherten Daten in relevante Erkenntnisse umzumünzen.

Mit der Lösung können Business Analysten und Datenwissenschaftler größte Datensammlungen bedarfsgerecht managen und gezielt analysieren, ohne dabei Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen, und dadurch deutlich bessere und effizientere Entscheidungsprozesse fördern.

„Der native Spotfire-Support für Snowflake ist eine wirklich gute Nachricht“, kommentiert Anthony Fiorino, Chief Data Officer Analytics bei Verisk Insurance Solutions. Verisk und TIBCO arbeiteen seit einigen Monaten an der Snowflake-Integration. Dabei konnten bedeutende Verbesserungen bei der Abfrageperformance erzielt werden, die sich ducrh die Kombination zweier absoluter Top-Technologien ergeben: der einzigartigen Cloud-Architektur des Snowflake Data Warehouse und der bekannt leistungsstarken Analyse-Engine von TIBCO Spotfire.

Mit der nativen Snowflake-Unterstützung lassen sich Cloud-native Datenspeicher ebenso leicht durchsuchen und analysieren wie traditionelle Spread-Sheets. Die Kooperation mit Snowflake und die nahtlose Integration der beiden Lösungen stellt Business Analysts und Dateningenieuren modernste Analysefunktionen bereit. Der native Spotfire-Konnektor für Snowflake eröffnet TIBCO-Kunden einen deutlich besseren Zugriff auf ihre Daten.

Die Anwender können Analyse-Workloads bei gleichbleibend hoher Leistung nach Bedarf skalieren und dank des Cloud-Modells sogar Kosten sparen. In Verbindung mit Snowflake verarbeitet Spotfire problemlos auch anspruchsvolle ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load), ohne dass es zu Einbußen bei der Performance von Ad-hoc-Abfragen kommt.

Der Clou: Die effektive Trennung der Rechenleistung von Workloads, bei denen maschinelles Lernen zum Einsatz kommt. Die Konnektivität mit Snowflake verfolgt einen Self-Service-Ansatz, bei dem die Anwender ihre Daten innerhalb einer einzigen Umgebung nativ in Spotfire analysieren können.

„Snowflake möchte Unternehmen dabei helfen, größtmöglichen Nutzen aus ihren Daten zu ziehen. Kombiniert mit der großen Reichweite der Spotfire-Software ergibt sich eine Partnerschaft, die unseren gemeinsamen Kunden enormen Mehrwert bietet“, erklärt Colleen Kapse, Vice President Partners bei Snowflake.

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