Red Hat erweitert seine Angebote für souveräne und private Clouds um neue Funktionen, die Unternehmen mehr Kontrolle über ihre Technologien und Daten verschaffen. Auf diese Weise bleiben sie unabhängig von geopolitischen Verschiebungen, Marktdynamiken und sich verändernden Angeboten ihrer Lieferanten. Sie können Innovationen vorantreiben, ohne die Kontrolle abzugeben, und profitieren von Transparenz und Wahlmöglichkeiten.

Das nicht nur bei den Software-Plattformen, sondern mit Red Hat Confirmed Stateside Support und Red Hat Confirmed Sovereign Support auch bei der Unterstützung durch Red Hat.

Zu den jetzt vorgestellten Neuerungen zählt eine Erweiterung des Compliance-Frameworks, die Unternehmen bei der Vorbereitung von Audits unterstützt. Neue Compliance-Profile für Red Hat OpenShift Compliance Operator erlauben es in Kombination mit Red Hat Advanced Cluster Security for Kubernetes, technische Reviews zu automatisieren. Unternehmen können geeignete Nachweise für regionale oder branchenspezifische Regulierungen wie NIS2, DSGVO und DORA somit deutlich einfacher und schneller erstellen.

Ein neuer plattformübergreifender Installer stellt zudem automatisierte, vorkonfigurierte und isolierte Plattformen bereit, darunter Red Hat Enterprise Linux, Red Hat OpenShift und Red Hat Ansible Automation Platform. Da operative Guardrails beim Start durchgesetzt werden, müssen Unternehmen weniger manuell konfigurieren und erhalten eine gehärtete und Compliance-konforme Landing-Zone für ihre Workloads.

Ein neues Provisioning-Interface für Services erlaubt es Partnern und Kunden, virtuelle Maschinen, Cluster und KI-Services schneller auf Red Hat OpenShift bereitzustellen. Somit lassen sich etwa GPU-as-a-Service, Model-as-a-Service und Inferencing-as-a-Service als Teil einer privaten, KI-fähigen und skalierbaren Cloud mit Red Hat als Basis umsetzen – bei voller Kontrolle über den Modell-Lebenszyklus.

Die von Red Hat Lightspeed gelieferten Telemetriedaten für das Kostenmanagement unter OpenShift bleiben nun vollständig innerhalb der eigenen Umgebung. Unternehmen erhalten eine umfassende Sichtbarkeit über ihre Cloud-Ausgaben, ohne operative Daten übertragen zu müssen.

Darüber hinaus plant Red Hat, seine Software-Bereitstellung zu lokalisieren, damit sie unabhängiger von regionalen Störungen wird. Den Anfang macht die EU, wo Kunden und Partner zunächst Red Hat Enterprise Linux von regionalen Systemen herunterladen können. Bis Ende 2026 sollen dann weitere Produkte auf diesem Wege bereitstehen.

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