Polycom mit neuer Videoinfrastruktur

Polycoms neue Videoinfrastruktur unterstützt Kunden, die Effizienz und Fehlertoleranz ihrer Netzwerke zu verbessern und gibt Administratoren mehr Kontrolle, Flexibilität und ROI-Reporting-Werkzeuge.

Damit will das Unternehmen einen Beitrag zu einer breiteren Implementierung von Videokommunikationsnetzwerken und videogestützten UC-Umgebungen leisten und die Nutzung von Telepresence-, Videokonferenz- und Desktop-Videokommunikationslösungen fördern. Neben einer höheren Netzwerkeffizienz, Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz ermöglichen die erweiterten Plattformen eine effizientere Bereitstellung und Verwaltung umfangreicher Videokommunikationsnetzwerke und videogestützter UC-Umgebungen von Microsoft.

Möglich wurden diese Neuerungen durch Erweiterungen der Polycom Converged Management Application™ (CMA™) - einer umfassenden Management- und Provisioning-Plattform, mit der Polycoms und andere standardbasierende Telepresence-Systeme, Videoendpunkte und Infrastrukturlösungen unterstützt werden – und der Polycom Distributed Media Application™ (DMA™), einer einzigartigen netzwerkbasierten Applikation für das Management und die Distribution von Multipoint-Verbindungen über mehrere Konferenzplattformen, die eine höhere Netzwerkskalierbarkeit bietet.

Polycom DMA 2.0 bietet folgende Erweiterungen:

  • Intelligentes Call-Routing für verbessertes Benutzererlebnis und höhere Netzwerkeffizienz
    Intelligentes Routing von Multipoint-Konferenzverbindungen im Netzwerk – basierend auf dem geografischen Standort der Konferenzteilnehmer. Dies trägt zu einer effizienteren Nutzung von Bandbreitenressourcen und zur Verbesserung des Benutzererlebnisses bei.
  • Höhere Zuverlässigkeit durch größere Fehlertoleranz
    Höhere Fehlertoleranz und Zuverlässigkeit, indem Verbindungen je nach Standort und Verfügbarkeit von Ressourcen auf unterschiedliche Brücken verteilt und Konferenzen im Falle einer Störung - beispielsweise bei Stromausfall – automatisch auf andere Systeme verlagert werden.
  • Erweiterte Interoperabilität und UC-Integration
    Neben H.323 unterstützt Polycom DMA jetzt auch SIP und trägt in UC-Umgebungen zu einer größeren Interoperabilität zwischen Netzwerken bei.
  • Gleichzeitige Unterstützung von geplanten und Ad-hoc-Konferenzen
    Ermöglicht zwischen Videodiensten zu wechseln, indem auf Polycoms RMX-Brücken sowohl geplante als auch Ad-hoc-Verbindungen gleichzeitig unterstützt werden. So werden keine separaten, speziell zugewiesenen Ressourcen benötigt.

Polycom DMA 2.0 und CMA 5.0 – Erweiterungen für Microsoft UC-Umgebungen:

  • UC-Integration – Microsoft Office Communications Server
    Polycom hat seine integrierte Lösung für Microsoft Office Communications Server erweitert, um die Bereitstellung und das das Management  von Polycom-Systemen in Microsoft UC-Umgebungen zu vereinfachen und die Voraussetzungen für umfangreiche Desktop-Videoimplementierungen zu ermöglichen. Benutzer haben so die Möglichkeit, problemlos aus präsenzfähigen Microsoft-Applikationen heraus Polycom-Videolösungen zu starten. Außerdem können sie über Microsoft Outlook einfach an Videokonferenzen teilnehmen oder Termine für entsprechende Meetings planen.

 Polycom CMA 5.0 enthält folgende Verbesserungen bzw. Erweiterungen:

  • Größere Flexibilität und umfassendere Kontrolle bei der Verwaltung von Videonetzwerken
    Umfassendere Möglichkeiten für das Management von Videonetzwerken und deutlich vereinfachte Benutzeroberfläche, die an die individuellen Erfordernisse angepasst werden kann.  Netzwerkadministratoren wird eine effektivere Überwachung der Netzwerk- und Systemnutzung sowie eine schnellere Lokalisierung und Behebung von Problemen ermöglicht. 
  • Erweitertes System- und Konferenz-Monitoring:
    Verbesserte Monitoring-Funktionen für Videokonferenzen tragen dazu bei, dass ein Benutzererlebnis mit konsistent hoher Qualität sichergestellt werden kann. Durch neue Workflows können Administratoren schnell auf die jeweils relevanten Informationen zugreifen oder mühelos zwischen mehreren Konferenzen wechseln. Sie haben Zugriff auf zentrale Systemfunktionen und können beispielsweise Bild und/oder Ton abschalten oder Teilnehmer einer Konferenz zuschalten bzw. von der Konferenz trennen.