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Vidyo virtualisiert Videokonferenz-Infrastruktur

Vidyo bietet mit VidyoGateway und VidyoPortal VE als erster und einziger Anbieter eine vollständig virtualisierte, kaskadierbare Infrastruktur. Damit werden Videokonferenzen wirtschaftlich und universell einsetzbar.

Mit VidyoGateway und VidyoPortal VE ist die Virtualisierung der Kerninfrastruktur von Vidyo nun komplett und ebnet den Weg für den breiten Einsatz. Die Technologie lässt sich selbst über weit verteilte Einsatzorte flexibel skalieren und ist dabei nicht teurer als der Einsatz von Audiokonferenzen.

Unternehmen und Service Provider wissen die Vorteile der Virtualisierung zu schätzen: Kostensenkung, Effizienzsteigerung und einfache Verwaltung. Dabei müssen sie keine Leistungseinschränkungen in Kauf nehmen, wie sie bei Hardware-basierten MCU (Multipoint Control Unit) Lösungen auftauchen. VidyoGateway VE und VidyoPortal VE sind ab dem zweiten Quartal 2013 verfügbar.

Laut einer Umfrage unter europäischen und nordamerikanischen IT-Verantwortlichen von Forrester Research werden schon in diesem Jahr rund 78 Prozent der x86-Server-Betriebssysteme auf virtuellen Servern laufen. Mit der Vidyo-Infrastruktur können Unternehmen ihre virtualisierten x86-Server noch besser nutzen, ohne sich mit Hindernissen wie Latenz, begrenzter Skalierbarkeit und unerschwinglichen Kosten auseinandersetzen zu müssen.

"Durch Virtualisierung öffnet Vidyo die Tür zum Masseneinsatz seiner Kommunikations- und Kollaborations-Plattform", sagt Amir Shaked, Vidyo Senior VP Produkt-Management. "Wir bieten eine Video-Lösung, die jedes Einsatzmodell unterstützt - ob Standort-basiert, Private-, Public- oder Hybrid-Cloud. Das Lizenzmodell der Vidyo-Software verstärkt mit der Kaskadierung und den Floating-Lizenzen die Vorteile von Virtualisierung."

Die Floating-Lizenzen sind weder an einen Nutzer noch an ein Endgerät gebunden. Beendet ein Anwender die Konferenz, ist die Lizenz automatisch wieder für das nächste Online-Meeting verfügbar - unabhängig vom Einsatzort.

"Unternehmen streben eine 100-prozentige Virtualisierung an. Oft hapert es aber noch an wichtigen, schwer zu virtualisierenden Anwendungen", stellt Roopam Jain, Principal Analyst bei Frost & Sullivan Nordamerica fest. Die Vidyo-Architektur löst dieses Problem und ist mit allen gängigen Virtualisierungstechnologien kompatibel. Bei Unternehmen mit vielen Niederlassungen ist es schwer vorstellbar, wie ein massiver Desktop-Einsatz ohne Virtualisierung und Floating-Lizenzen funktionieren könnte."

Parag Patel, Vice President Global Strategic Alliances bei VMware, begrüßt die Entwicklung: "Damit Unternehmen auch weiterhin ihre geschäftskritischen Anwendungen virtualisieren können, braucht es robuste Lösungen für die Virtualisierung der Videokonferenz-Infrastruktur. Die neuen Vidyo-Lösungen unterstützen virtualisierte Umgebungen und ermöglichen hochwertige und skalierbare, belastbare und flexible Videokonferenzen."

VMWare hat Vidyo als bisher einzigem Anbieter in Europa für die virtuelle Version des Vidyo-Routers das Zertifikat "VMWare Ready" verliehen.