Sollten sich HR-Verantwortliche in Digital-Workplace-Initiativen engagieren? Dieser Frage ist Damovo gemeinsam mit dem renommierten Analysten Dr. Andreas Stiehler nachgegangen. Befragt wurden 11 Experten, darunter HR Praktiker, Digital-Workplace-Dienstleister und -Berater.

Das Resultat der Studie ist wenig überraschend. Um vom Verwalter zum Gestalter des New Way of Working zu werden, müssen Unternehmen selbst aktiv werden. Wer die Attraktivität des Unternehmens für bestehende und zukünftige Mitarbeiter sichern will, muss zum Vorreiter in den eigenen Reihen werden.

Und nicht zuletzt: Wer den Digital Workplace fest etablieren will, kann sich nicht alleine auf die IT verlassen, sondern muss über Silogrenzen hinweg mit allen Abteilungen zusammenarbeiten.

„DIGITAL WORKPLACE“ – Eine Domäne von HR
Die Gestaltung neuer Arbeitsweisen auf der einen sowie Organisation, Führung und Kultur auf der anderen Seite gehen Hand in Hand. Dies bedeutet im Besonderen, dass traditionelle Kommunikations- und Machtstrukturen verändert werden.

Sabine Kluge, Thought Leader der Personalführung und -entwicklung betont, dass es eines „tiefen Verständnis von Mensch, Technik und Raum bedarf, um den idealen Digital Workplace zu gestalten. Die HR ist deshalb der ideale Ausgangspunkt für Initiativen des New Way of Working.“

HR als „Role Model“
Des Weiteren kommt die Studie zu dem Ergebnis, das HR mit eigenem Beispiel vorangehen muss, um als strategischer und insbesondere kompetenter Partner des „New Work“ anerkannt zu werden.

„Dazu gehört im Übrigen auch, sich über die neuesten Technologien zu informieren, diese selbst auszuprobieren und ein Verständnis für die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen zu gewinnen“ so Andreas Stiehler, Lead Analyst und Verfasser der Studie.


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